Am Montag, 29.06.2026, fand ein weiterer Übungsdienst der Drohneneinheit Teck statt. Im Mittelpunkt stand diesmal die Arbeit mit der DJI Matrice 400 RTK und das Erfassen größerer Flächen aus der Luft.
Die Einsatzkräfte übten dabei, wie bestimmte Bereiche mit der Drohne systematisch abgeflogen werden können. Dazu gehörten unter anderem Agrarflächen, Waldstücke und weitere größere oder unübersichtliche Geländeabschnitte. Ziel war es, ein besseres Gefühl dafür zu bekommen, wie solche Bereiche aus der Luft erfasst, geplant und ausgewertet werden können.
Ein wichtiger Bestandteil des Dienstes war das sogenannte Areal Mapping. Dabei wird ein Gebiet nicht nur überflogen, sondern nach einem vorher festgelegten Plan strukturiert erfasst. So können im Anschluss Entfernungen gemessen, Flächen bestimmt und wichtige Punkte im Gelände besser eingeschätzt werden. Auch die Planung von Flugrouten wurde geübt, damit die Drohne im Einsatzfall möglichst effizient und sicher eingesetzt werden kann.
Gerade bei größeren Einsatzlagen kann diese Technik eine wertvolle Unterstützung sein. Bei Vegetationsbränden, Suchmaßnahmen oder unübersichtlichen Schadenslagen liefern Drohnenbilder aus der Luft wichtige Informationen für die Einsatzleitung. Dadurch lassen sich Lagebilder schneller erstellen, betroffene Bereiche besser einschätzen und Einsatzmaßnahmen gezielter planen.
Neben der Technik stand auch die sichere Handhabung der Drohne im Vordergrund. Die regelmäßigen Übungsdienste helfen dabei, Abläufe zu festigen und die Zusammenarbeit innerhalb der Drohneneinheit weiter zu verbessern.
Mit solchen Ausbildungsdiensten festigt die Drohneneinheit Teck den sicheren Umgang mit der Technik und bereitet sich darauf vor, im Einsatzfall die Einsatzleitung der Feuerwehren mit aussagekräftigen Lageinformationen aus der Luft zu unterstützen.







